Teams und Outlook starten auf ARM-PCs nicht: Store-Update prüfen

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Stand: 7. September 2026. Nach den Windows-Sicherheitsupdates vom 11. August 2026 können Teams und das neue Outlook auf ARM-Geräten nicht starten oder sofort wieder schließen. Microsoft nennt Windows 11 24H2, 25H2 und 26H1; besonders betroffen sind neue oder frisch eingerichtete PCs ohne bisherige Store-Updates. Klassisches Outlook, Word und Excel sind von dieser konkreten Meldung nicht erfasst. Diese Anleitung beruht auf Herstellerquellen, nicht auf einem eigenen Gerätetest.

Erst System und Anwendung zuordnen

  1. Öffne Einstellungen → System → Info. Notiere Systemtyp, Windows-Version und Betriebssystembuild. Die Anleitung gilt für ARM, nicht pauschal für jeden PC.
  2. Prüfe unter Windows Update → Updateverlauf, ob der Fehler zeitlich zum August-Update passt. Windows 11 24H2/25H2 und 26H1 haben unterschiedliche Updatepakete; vergleiche keine KB-Nummern ohne Versionsbezug.
  3. Unterscheide einen Startabbruch von einem Problem nach erfolgreichem Start, etwa fehlendem Mailabruf. Das erfordert eine andere Diagnose.

Microsofts dokumentierter Workaround

  1. Öffne auf dem betroffenen PC den Microsoft Store.
  2. Wähle Downloads → Nach Updates suchen. Die Bezeichnungen können je nach Store-Version abweichen.
  3. Installiere die aktuelle Ausgabe des Auto Super Resolution Package, mindestens 1.0.19.0. Ein Windows-Update allein ist nicht dasselbe wie dieses Store-Paketupdate.
  4. Starte Teams und das neue Outlook erneut. Prüfe beide Anwendungen getrennt: Die Oberfläche muss vollständig laden und geöffnet bleiben.

Wenn das nicht hilft

Ist der Store gesperrt, übergib Systemtyp, Build und Fehlermeldung an die IT. Lade keine Pakete von inoffiziellen Downloadseiten und lösche keine Mailprofile. Fehlt das Paket oder wird keine Aktualisierung angeboten, dokumentiere dies statt ein beliebiges anderes Paket zu installieren.

Microsoft führt diesen Fall als abgemildert durch einen Workaround, nicht als endgültig durch ein Windows-Update behoben. Funktionieren beide Programme wieder, notiere das Ergebnis und die installierte Paketversion. Bleibt der Fehler, prüfe den aktuellen Herstellerstatus und lasse andere Ursachen untersuchen.

Quelle: Microsoft Windows Release Health

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